UUID-Generator

Zufällige v4-UUIDs im Stapel erzeugen

Format

UUID-Generator: Universell Eindeutige Bezeichner

Der Standard für kollisionsfreie IDs — 128 Bit reiner Zufall.

Eine UUID (Universally Unique Identifier) ist der Standardweg, eindeutige IDs ohne zentrale Autorität zu prägen: Datenbank-Primärschlüssel, API-Ressourcen-IDs, Dateinamen, Sitzungstokens... Die häufigste Version v4 nutzt 122 Bit reinen Zufall — der Raum möglicher IDs ist so riesig, dass Kollisionen praktisch unmöglich sind. Dieses Tool erzeugt bis zu 100 UUIDs auf einmal mit dem kryptografisch sicheren Generator Ihres Browsers (crypto.randomUUID) — mit Optionen für Klein-, GROSS-Schreibung und ohne Striche. Die Erzeugung geschieht vollständig auf Ihrem Gerät; nichts wird irgendwo aufgezeichnet.

Funktionen

🎲

Echter Zufall

crypto.randomUUID — kryptografisch sicher.

📦

Stapel-Erzeugung

Bis zu 100 UUIDs mit einem Klick.

🔠

Formatoptionen

Klein, GROSS oder ohne Striche.

📋

Alle Kopieren

Die ganze Liste mit einem Klick übernehmen.

UUID-Leitfaden

Aufbau & Versionen

  • Format: 8-4-4-4-12 Hex-Stellen, 36 Zeichen gesamt
  • Die erste Stelle des 3. Blocks verrät die Version: 4xxx = v4
  • v4: vollständig zufällig — die häufigste Version
  • v7: zeitsortiert (neuer Standard, datenbankfreundlich)

Einsatzgebiete

  • Primärschlüssel (in verteilten Systemen)
  • API-Ressourcen-IDs und Request-Tracing
  • Kollisionsfreie Datei-/Objektbenennung
  • Sitzungs- und Gerätekennungen

Häufig gestellte Fragen

Ist die Kollisionswahrscheinlichkeit wirklich null?

Mathematisch nicht, praktisch ja: v4 hat 2¹²² Möglichkeiten. Bei einer Milliarde UUIDs pro Sekunde bräuchte man rund 85 Jahre für 50 % Kollisionswahrscheinlichkeit — deshalb prüft niemand vor der Erzeugung auf Existenz.

Sind UUID und GUID dasselbe?

Ja — GUID ist Microsofts Name für denselben Standard. Format und Erzeugung sind identisch; die .NET-Welt sagt GUID, alle anderen UUID.

Was unterscheidet v4 von v7?

v4 ist völlig zufällig; v7 beginnt mit einem Zeitstempel und sortiert sich damit nach Erstellung. v7 wächst in neuen Systemen wegen besserer Index-Performance; v4 bleibt die häufigste und kompatibelste.

UUIDs als Primärschlüssel — sinnvoll?

In verteilten Systemen und wenn Clients IDs prägen müssen: sehr. Einziger Nachteil: zufällige v4s lassen B-Tree-Indizes unordentlich wachsen — bei hoher Schreiblast v7 oder ULID erwägen.

Werden erzeugte UUIDs irgendwo gespeichert?

Nein. Die Erzeugung läuft im Browser; keine ID wird an einen Server gesendet oder gespeichert. Die Liste existiert nur auf Ihrem Bildschirm, bis Sie sie kopieren.

Wozu das Format ohne Striche?

Manche Systeme (alte Datenbankschemata, URL-Beschränkungen, bestimmte APIs) verlangen die 32-stellige Form ohne Striche. Der Inhalt ist identisch — reine Darstellung, verlustfrei in beide Richtungen wandelbar.